Teleskope für groß und klein!
Wer die Faszination der Sterne für sich entdeckt hat, findet bei Astroshop die passende Auswahl an Teleskopen!
Jetzt kaufen
Anzeige

Grundlagen & Optik: Komplett-Guide 2026

12.03.2026 11 mal gelesen 0 Kommentare
  • Ein Teleskop funktioniert durch die Sammlung und Fokussierung von Licht, um entfernte Objekte sichtbar zu machen.
  • Die Hauptkomponenten sind das Objektiv oder Spiegel, das Licht sammelt, und der Okular, der das Bild vergrößert.
  • Optische Teleskope können in Refraktoren, die Linsen verwenden, und Reflektoren, die Spiegel nutzen, unterteilt werden.
Die Optik beschäftigt sich mit dem Verhalten und den Eigenschaften von Licht sowie seiner Wechselwirkung mit Materie – ein Fachgebiet, das von der Quantenphysik bis zur Alltagstechnik reicht und ohne das weder Smartphones noch Teleskope, Laser oder Glasfasernetzwerke existieren würden. Grundlegende Konzepte wie Reflexion, Brechung und Beugung lassen sich zwar mit wenigen Formeln beschreiben, entfalten ihre volle Komplexität jedoch erst im Zusammenspiel mit Wellennatur und Photonenmodell des Lichts. Der Brechungsindex n = c/v ist dabei eine der zentralen Kenngrößen: Er bestimmt, wie stark Licht beim Übergang zwischen zwei Medien abgelenkt wird, und liegt beispielsweise für optisches Glas zwischen 1,45 und 1,95. Wer optische Systeme verstehen, berechnen oder optimieren möchte, braucht ein solides Fundament – von Snellius über die Linsengleichung bis hin zu modernen Konzepten der Fourier-Optik.

Optische Grundprinzipien: Lichtbrechung, Linsen und Spiegel im Teleskop

Wer Teleskope wirklich verstehen will, muss bei der Physik des Lichts beginnen. Trifft ein Lichtstrahl auf die Grenzfläche zweier Medien – etwa Luft und Glas – ändert er seine Richtung. Dieser Effekt, die Brechung, folgt dem Snell'schen Gesetz: n₁ × sin(θ₁) = n₂ × sin(θ₂). Borosilikatglas, das häufig in Teleskoplinsen verwendet wird, hat einen Brechungsindex von etwa 1,47 – genug, um Licht so abzulenken, dass es in einem definierten Brennpunkt konvergiert.

Werbung

Der Brennpunkt ist die zentrale Größe jedes optischen Systems. Bei einer Sammellinse mit 80 mm Öffnung und 600 mm Brennweite ergibt sich ein Öffnungsverhältnis von f/7,5 – ein praxisrelevanter Wert, der sowohl die Lichtstärke als auch die Bildfeldebenheit beeinflusst. Kurze Brennweiten unter f/6 liefern mehr Lichtstärke, zeigen aber stärkere Randunschärfen durch sphärische Aberration und chromatische Fehler. Wer die konstruktiven Konsequenzen dieser Kennzahlen versteht, trifft bei der Geräteauswahl deutlich bessere Entscheidungen – hochwertige optische Elemente machen den Unterschied zwischen mattem und gestochen scharfem Himmelsbild aus.

Teleskope für groß und klein!
Wer die Faszination der Sterne für sich entdeckt hat, findet bei Astroshop die passende Auswahl an Teleskopen!
Jetzt kaufen
Anzeige

Refraktion vs. Reflexion: Linsen und Spiegel im Vergleich

Linsen und Spiegel sammeln Licht auf grundlegend verschiedene Weisen. Eine Konvexlinse bricht einfallendes Licht durch zwei gekrümmte Glasflächen und lenkt es zum Brennpunkt – dabei durchquert das Licht das Material vollständig, was chromatische Aberration erzeugt, da verschiedene Wellenlängen unterschiedlich stark gebrochen werden. Ein Parabolspiegel dagegen reflektiert alle Wellenlängen identisch und ist damit von Natur aus farbfehlerfrei. Ein 200-mm-Newton-Reflektor kann bei gleichem Budget eine vielfach höhere Lichtsammelfläche bieten als ein vergleichbarer Refraktor.

Die genaue Analyse des inneren Aufbaus zeigt, warum diese Unterschiede so gravierend sind. Wer den optischen Strahlengang im Schnittbild nachvollzieht, erkennt sofort, wo Fehlerquellen wie Koma, Astigmatismus oder Bildfeldwölbung entstehen – und an welcher Stelle Korrekturglieder sinnvoll eingreifen. Ein Komakorrektor für schnelle Newtons (f/4 bis f/5) kostet zwischen 60 und 150 Euro und verbessert den nutzbaren Bildfeldradius von 5 mm auf über 20 mm messbar.

Hybridlösungen: Wenn Linsen und Spiegel zusammenarbeiten

Moderne Hochleistungsteleskope kombinieren beide Prinzipien gezielt. Das Schmidt-Cassegrain-System nutzt eine asphärische Korrektionsplatte, einen sphärischen Hauptspiegel und einen konvexen Sekundärspiegel – das Ergebnis ist ein kompaktes Instrument mit effektiven Brennweiten von 2000 mm oder mehr bei nur 40 cm Tubuslänge. Der optische Weg wird dabei durch Faltung im Tubus mehrfach verlängert. Diese Bauweise vereint die Stärken beider optischer Prinzipien und macht solche Systeme besonders für visuelle Planetenbeobachtung und Fotografie mit langer Brennweite attraktiv.

  • Chromatische Aberration betrifft ausschließlich brechende Systeme und äußert sich als farbiger Saum um helle Objekte
  • Sphärische Aberration tritt bei Kugelspiegeln auf – Parabolspiegel korrigieren diesen Fehler konstruktiv
  • Koma zeigt sich bei schnellen Systemen als schweifförmige Verzeichnung zum Bildrand hin
  • Obstruktion durch den Fangspiegel reduziert Kontrast – typische Werte liegen bei 20–35 % des Hauptspiegeldurchmessers

Das Fundament jeder Teleskopoptik bleibt unverändert: Licht sammeln, bündeln, abbilden. Die Präzision, mit der gekrümmte Glasflächen oder polierte Metallspiegel diese Aufgabe erfüllen, entscheidet über alles, was danach kommt – Okular, Montierung und Kamera können nur zurückgeben, was die Optik zuerst liefert.

Brennweite und Vergrößerung: Berechnung, Wirkung und Praxisrelevanz

Die Brennweite ist eine der fundamentalsten Kenngrößen eines Teleskops – sie beschreibt den Abstand zwischen dem Hauptspiegel oder der Hauptlinse und dem Brennpunkt, in dem parallele Lichtstrahlen gebündelt werden. Wer die optischen Parameter seines Instruments wirklich versteht, trifft bei Okularen, Barlowlinsen und Zubehörauswahl deutlich bessere Entscheidungen. Typische Werte reichen bei Amateur-Teleskopen von rund 400 mm bei kompakten Refraktoren bis hin zu mehreren Metern bei spezialisierten Spiegelteleskopen.

Die Vergrößerungsformel und ihre praktischen Grenzen

Die Berechnung der Vergrößerung folgt einer einfachen Formel: V = Brennweite Teleskop ÷ Brennweite Okular. Ein Teleskop mit 900 mm Brennweite liefert mit einem 9-mm-Okular also 100-fache Vergrößerung, mit einem 25-mm-Okular lediglich 36-fache. Diese rechnerische Vergrößerung sagt jedoch wenig über die tatsächlich nutzbare Vergrößerung aus – denn ab einem bestimmten Punkt vergrößert man nur noch ein unscharfes, kontrastloses Bild. Die Faustformel für die maximale sinnvolle Vergrößerung lautet: 2× der Objektivdurchmesser in Millimetern, also bei einem 150-mm-Spiegel maximal 300-fache Vergrößerung unter idealen Bedingungen.

In der Praxis ist der limitierende Faktor meist das Seeing – die atmosphärische Turbulenz. An typischen Mitteleuropäischen Standorten liegt die realistisch nutzbare Vergrößerung häufig zwischen 150× und 250×, selbst wenn das Instrument optisch mehr hergibt. Erfahrene Beobachter wählen deshalb ihr Okular nach Bedingungen, nicht nach dem theoretischen Maximum.

Brennweite, Öffnungsverhältnis und der Einfluss auf Bildfeld

Das Öffnungsverhältnis (f/Zahl) ergibt sich aus Brennweite dividiert durch Objektivdurchmesser. Ein 200-mm-Newton mit 1000 mm Brennweite hat f/5 – ein schnelles System mit großem Gesichtsfeld, ideal für Deep-Sky-Objekte wie Galaxien oder Nebel. Systeme mit f/10 oder mehr, wie klassische Cassegrain-Konstruktionen, eignen sich besser für Planeten- und Mondbeobachtung. Beim Newton-Teleskop bestimmt die Brennweite maßgeblich, ob das Instrument für visuelle Weitfeldbeobachtung oder hochauflösende Planetenarbeit optimiert ist.

Das scheinbare Gesichtsfeld des Okulars geteilt durch die Vergrößerung ergibt das wahre Gesichtsfeld am Himmel. Mit einem 70°-Okular bei 100-facher Vergrößerung sieht man 0,7° – genug für den Mond (0,5°), aber knapp für ausgedehnte Objekte wie den Orionnebel. Wer Galaxienhaufen oder große Emissionsnebel beobachten möchte, ist mit langen Brennweiten-Okularen und niedrigeren Vergrößerungen besser beraten.

Extreme Brennweiten eröffnen faszinierende Möglichkeiten: Instrumente im 5000-mm-Bereich ermöglichen selbst mit moderaten Okularen Vergrößerungen jenseits der 400×, was Doppelsterne mit Winkelabständen unter einer Bogensekunde trennbar macht. Zum Vergleich: das Hubble Space Telescope arbeitet mit einer effektiven Brennweite von rund 57,6 Metern – ein Wert, der irdische Amateurinstrumente um Größenordnungen übersteigt und die Bedeutung dieser Kenngröße für die Auflösung eindrucksvoll illustriert.

  • Kurze Brennweite (f/4–f/6): Großes Gesichtsfeld, ideal für Nebel und Galaxien
  • Mittlere Brennweite (f/7–f/9): Universell einsetzbar, guter Kompromiss
  • Lange Brennweite (f/10+): Hohe Vergrößerung, perfekt für Planeten und Doppelsterne

Vor- und Nachteile von Teleskoparten: Ein Überblick

Teleskopart Vorteile Nachteile
Refraktor Wartungsarm, kollimationsstabil, gute Bildqualität Hohe Kosten pro Millimeter Öffnung, chromatische Aberration bei einfachen Designs
Newton-Reflektor Bestes Preis-Öffnungs-Verhältnis, keine chromatische Aberration Benötigt regelmäßige Kollimation, größere Bauweise
Schmidt-Cassegrain Kompakt, vielseitig, geeignet für Planeten- und Mondbeobachtung Mittlere zentrale Obstruktion, benötigt mehr Zeit zur Thermalisierung
Maksutov-Cassegrain Hoher Kontrast durch kleine Obstruktion, stabilere Abbildung Langsame Thermalisierung, weniger geeignet für Weitfeld-Fotografie

Refraktor vs. Reflektor vs. Katadioptrik: Konstruktionsprinzipien im Vergleich

Die Wahl des Konstruktionsprinzips entscheidet über Bildqualität, Wartungsaufwand und letztlich darüber, welche Himmelsobjekte du sinnvoll beobachten kannst. Wer die grundlegenden Unterschiede zwischen den Teleskopklassen versteht, trifft beim Kauf deutlich fundiertere Entscheidungen und vermeidet teure Fehlinvestitionen. Die drei Hauptprinzipien – Brechung, Reflexion und die Kombination beider – haben jeweils physikalisch bedingte Stärken und Schwächen, die sich nicht durch Marketing übertünchen lassen.

Refraktoren: Brechungsoptik mit langer Tradition

Ein Refraktor bündelt Licht ausschließlich durch Linsen. Das klassische zweilinsige Achromat-Objektiv korrigiert chromatische Aberration nur partiell – bei einem f/8-Achromat bleibt ein sichtbarer Farbsaum um helle Objekte, der mit wachsendem Öffnungsverhältnis schnell zunimmt. Wer f/5 oder kürzer bei Achromaten einsetzt, erkauft sich Lichtstärke mit deutlichem Sekundärspektrum. APO-Refraktoren mit ED- oder Fluorit-Glas lösen dieses Problem weitgehend: Ein hochwertiger 80-mm-APO bei f/6 liefert kontraststarke, farbreine Bilder, kostet aber ein Vielfaches eines vergleichbaren Achromaten. Für Planetenbeobachtung und enge Doppelsterne bleibt der Refraktor wegen des geschlossenen Tubus und der Kollimationsstabilität eine bevorzugte Wahl.

Besonders für Astrofotografie an hellen Nebelgebieten haben sich Quadruplet-Designs mit vier Linsengruppen etabliert. Diese Konstruktionen liefern einen nahezu ebenen Bildfeld über Vollformat-Sensoren – wer tiefer einsteigen möchte, findet dazu einen detaillierten Blick auf die Vorteile des Quadruplet-Designs.

Reflektoren und Katadioptriken: Spiegel als Schlüsselelement

Reflektoren verwenden ausschließlich Spiegel zur Lichtbündelung und umgehen damit chromatische Aberration grundsätzlich. Der Newton-Reflektor ist das häufigste Spiegelteleskop: Ein parabolischer Hauptspiegel wirft das Licht auf einen schräg stehenden Fangspiegel, der es seitlich aus dem Tubus leitet. Die Fangspiegelgröße beeinflusst die zentrale Obstruction – typische Werte liegen zwischen 20 und 30 % des Hauptspiegeldurchmessers. Regelmäßige Kollimation ist beim Newton Pflicht, kein optionales Extra. Wer sich mit dem Aufbau und der Justierung des Newton-Teleskops vertraut macht, gewinnt langfristig deutlich mehr aus dem Instrument heraus.

Katadioptrische Systeme kombinieren eine Korrektorplatte oder -linse mit einem Spiegelsystem und erreichen dadurch sehr kurze Baulängen bei langen Brennweiten. Das Schmidt-Cassegrain (SCT) mit typischen f/10 und das Maksutov-Cassegrain mit f/12 bis f/15 sind die verbreitetsten Vertreter. Die gefaltete Strahlengang-Geometrie ermöglicht Brennweiten von 1.500 bis 3.000 mm in kompakten Tuben – ideal für Planeten, Mond und enge Doppelsterne. Für Weitfeld-Fotografie sind diese Systeme dagegen weniger geeignet. Das reine Cassegrain-Prinzip ohne Korrektorelement bildet die Basis vieler professioneller Observatoriumsteleskope; warum das Cassegrain-Teleskop gerade für anspruchsvolle visuelle Beobachtung so geschätzt wird, hängt direkt mit seiner Fähigkeit zusammen, hohe Vergrößerungen bei stabiler Abbildung zu liefern.

  • Refraktor: Wartungsarm, kollimationsstabil, aber teuer pro Millimeter Öffnung
  • Newton-Reflektor: Bestes Preis-Öffnungs-Verhältnis, erfordert regelmäßige Kollimation
  • Schmidt-Cassegrain: Kompakt und vielseitig, mittlere zentrale Obstruktion (~33 %)
  • Maksutov-Cassegrain: Hoher Kontrast durch kleine Obstruktion, langsame Thermalisierung

Die Thermalisierungszeit – also wie lange ein Teleskop braucht, um die Umgebungstemperatur anzunehmen – wird oft unterschätzt. Ein 200-mm-SCT benötigt bei einem Temperaturunterschied von 10 °C problemlos 60 bis 90 Minuten, bevor die Bildschärfe ihr Maximum erreicht. Newton-Teleskope mit offenem Tubus gleichen sich schneller an, sind dafür aber anfälliger für Tubusseeing.

Produkte zum Artikel

omegon-teleskop-advanced-130-650-eq-320

399.00 €* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

omegon-teleskop-ac-70-700-az-2

129.00 €* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

sky-watcher-dobson-teleskop-n-254-1200-pyrex-skyliner-classic-dob

695.00 €* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

sky-watcher-teleskop-ac-120-1000-evostar-eq3-2

689.00 €* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

bresser-teleskop-ac-102-1000-messier-hexafoc-exos-2

778.00 €* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.


Wichtige Fragen zur Optik: Grundlagen und Konzepte

Was ist der Brechungsindex und warum ist er wichtig?

Der Brechungsindex ist ein Maß dafür, wie stark Licht in einem Medium abgelenkt wird. Er ist wichtig, um das Verhalten von Licht beim Übergang zwischen verschiedenen Materialien zu verstehen und spielt eine zentrale Rolle in der Optik.

Wie funktionieren Linsen in der Optik?

Linsen brechen das Licht durch ihre gekrümmten Oberflächen, wodurch es gebündelt oder gestreut wird. Konvexlinsen sammeln Lichtstrahlen und fokussieren sie in einem Brennpunkt, während Konkavlinsen Lichtstrahlen divergieren.

Was ist der Unterschied zwischen Reflexion und Brechung?

Reflexion ist das Zurückwerfen von Lichtstrahlen von einer Oberfläche, während Brechung die Änderung der Richtung von Lichtstrahlen beim Übertritt in ein anderes Medium beschreibt. Beide Phänomene sind grundlegend für die Funktionsweise optischer Systeme.

Wie berechnet man die Vergrößerung eines Teleskops?

Die Vergrößerung eines Teleskops wird mit der Formel V = Brennweite des Teleskops ÷ Brennweite des Okulars berechnet. Diese Formel zeigt, wie viel größer ein Objekt durch das Teleskop erscheint.

Was sind die Hauptarten von Teleskopen und ihre Unterschiede?

Es gibt drei Haupttypen von Teleskopen: Refraktoren, die Linsen verwenden; Reflektoren, die Spiegel nutzen; und katadioptrische Systeme, die beides kombinieren. Jeder Typ hat seine eigenen Vor- und Nachteile bezüglich Aufbau, Bildqualität und Anwendungsbereich.

Ihre Meinung zu diesem Artikel

Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
Keine Kommentare vorhanden

Zusammenfassung des Artikels

Grundlagen & Optik verstehen und nutzen. Umfassender Guide mit Experten-Tipps und Praxis-Wissen.

Teleskope für groß und klein!
Wer die Faszination der Sterne für sich entdeckt hat, findet bei Astroshop die passende Auswahl an Teleskopen!
Jetzt kaufen
Anzeige

Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Verstehen Sie den Brechungsindex: Informieren Sie sich über den Brechungsindex verschiedener Materialien, insbesondere von Linsen und Spiegeln. Dies hilft Ihnen zu verstehen, wie Licht abgelenkt wird und welche Materialien für Ihre Teleskopoptik am besten geeignet sind.
  2. Optimieren Sie Ihre Teleskopwahl: Berücksichtigen Sie bei der Auswahl Ihres Teleskops die Brennweite und das Öffnungsverhältnis. Diese Parameter beeinflussen die Lichtstärke und Bildqualität. Ein schnelles System (f/4–f/6) eignet sich besser für Nebel, während lange Brennweiten (f/10+) ideal für die Beobachtung von Planeten sind.
  3. Kennen Sie die Unterschiede zwischen Linsen und Spiegeln: Informieren Sie sich über die Vor- und Nachteile von Linsen- (Refraktoren) und Spiegelteleskopen (Reflektoren). Verstehen Sie, dass Reflektoren chromatische Aberration vermeiden, während Linsen in der Regel kompakter sind, aber auch teurer pro Öffnungsdurchmesser.
  4. Berücksichtigen Sie die Vergrößerung: Nutzen Sie die Vergrößerungsformel, um die besten Okulare für Ihr Teleskop auszuwählen. Beachten Sie, dass die maximal nutzbare Vergrößerung oft durch atmosphärische Bedingungen (Seeing) limitiert ist, also wählen Sie Ihre Okulare entsprechend.
  5. Experimentieren Sie mit Hybridlösungen: Überlegen Sie, ob ein katadioptrisches Teleskop wie das Schmidt-Cassegrain für Ihre Beobachtungsbedürfnisse geeignet ist. Diese Teleskope kombinieren die Vorteile von Linsen und Spiegeln und sind besonders vielseitig für verschiedene Arten von Himmelsbeobachtungen.

Produkte zum Artikel

omegon-teleskop-advanced-130-650-eq-320

399.00 €* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

omegon-teleskop-ac-70-700-az-2

129.00 €* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

sky-watcher-dobson-teleskop-n-254-1200-pyrex-skyliner-classic-dob

695.00 €* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

sky-watcher-teleskop-ac-120-1000-evostar-eq3-2

689.00 €* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

bresser-teleskop-ac-102-1000-messier-hexafoc-exos-2

778.00 €* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

Öffnungsdurchmesser 90 mm
Vergrößerung 36X-675X
Gewicht Unbekannt
Sichtfeld Unbekannt
Montageart Werkzeugfrei
Optische Bauart Refraktor
Öffnungsdurchmesser 50 mm
Vergrößerung 250x
Gewicht 3 kg
Sichtfeld Unbekannt
Montageart Motorisierte
Optische Bauart Apochromatisch
Öffnungsdurchmesser 130 mm
Vergrößerung 650 mm
Gewicht 16,47 kg
Sichtfeld unbekannt
Montageart EQ-320
Optische Bauart Spiegelteleskop
Öffnungsdurchmesser 130 mm
Vergrößerung Manuell
Gewicht 8,71 kg
Sichtfeld Nicht angegeben
Montageart Altazimut
Optische Bauart Newtonian-Reflektor
Öffnungsdurchmesser 114 mm
Vergrößerung 45x, 225x
Gewicht 5.58 kg
Sichtfeld Nicht angegeben
Montageart Equatorial
Optische Bauart Reflektor
Öffnungsdurchmesser 130 mm
Vergrößerung bis 487x
Gewicht 13 kg
Sichtfeld nicht angegeben
Montageart äquatorial
Optische Bauart Spiegelteleskop
Öffnungsdurchmesser 114 mm
Vergrößerung bis 375x
Gewicht 8 kg
Sichtfeld nicht angegeben
Montageart äquatoriale
Optische Bauart Newton-Spiegelteleskop
Öffnungsdurchmesser 114 mm
Vergrößerung 45x bis 675x
Gewicht 14 kg
Sichtfeld Nicht angegeben
Montageart Äquatorial
Optische Bauart Spiegelteleskop
Öffnungsdurchmesser 90 mm
Vergrößerung bis 200x
Gewicht 10 kg
Sichtfeld unbekannt
Montageart Äquatoriale
Optische Bauart Refraktor
Öffnungsdurchmesser 50 mm
Vergrößerung 20x-45x
Gewicht 1 kg
Sichtfeld N/A
Montageart Altazimuth
Optische Bauart Refraktor
Öffnungsdurchmesser 70 mm
Vergrößerung 70x
Gewicht 3,35 kg
Sichtfeld Nicht angegeben
Montageart Altazimut
Optische Bauart Refraktor
Öffnungsdurchmesser 130 mm
Vergrößerung 130x
Gewicht 7.71 kg
Sichtfeld Nicht angegeben
Montageart Equatorial
Optische Bauart Reflektor
Öffnungsdurchmesser 55 mm
Vergrößerung 12x
Gewicht leicht
Sichtfeld 352 ft/1000 yds
Montageart Altazimut
Optische Bauart BAK-4
Öffnungsdurchmesser 60 mm
Vergrößerung 35x-262x
Gewicht 2 kg
Sichtfeld Nicht angegeben
Montageart Altazimut
Optische Bauart Linsenteleskop
Öffnungsdurchmesser 150 mm
Vergrößerung Nicht angegeben
Gewicht Nicht angegeben
Sichtfeld Nicht angegeben
Montageart EQ-4
Optische Bauart Newton Reflektor
Öffnungsdurchmesser 70 mm
Vergrößerung 20x-87.5x
Gewicht 2,3 kg
Sichtfeld Weitfeld
Montageart Stativ
Optische Bauart Refraktor
Öffnungsdurchmesser 76 mm
Vergrößerung 20-350x
Gewicht 5,18 kg
Sichtfeld Unbekannt
Montageart Äquatoriale Montierung
Optische Bauart Refraktor
Öffnungsdurchmesser Nicht angegeben
Vergrößerung 20x / 100x
Gewicht 806 g
Sichtfeld Nicht angegeben
Montageart Einfach
Optische Bauart Refraktor
  Yelyee 90mm Astronomie Teleskop ZWO Seestar S50 Omegon Teleskop Advanced 130/650 EQ-320 Celestron StarSense Explorer 130 mm Tisch-Dobson-Teleskop Celestron PowerSeeker 114EQ Reflector Telescope Bresser Spiegelteleskop Spica EQ 130/650 Bresser Spiegelteleskop Pluto EQ 114/500 Bresser Galaxia EQ-Sky 114/900 Spiegelteleskop Omegon Teleskop AC 90/1000 EQ-2 Celestron Travel Scope 50 Celestron StarSense Explorer LT 70AZ Refractor Telescope Celestron AstroMaster 130EQ Gosky Piper 12 x 55 Monokular Bresser Teleskop Arcturus 60/700 Omegon Teleskop N 150/750 EQ-4 Bresser Refraktor Teleskop Classic 70/350 Teleskop 76700 KOSMOS 676889 Entdecker-Teleskop
  Yelyee 90mm Astronomie Teleskop ZWO Seestar S50 Omegon Teleskop Advanced 130/650 EQ-320 Celestron StarSense Explorer 130 mm Tisch-Dobson-Teleskop Celestron PowerSeeker 114EQ Reflector Telescope Bresser Spiegelteleskop Spica EQ 130/650 Bresser Spiegelteleskop Pluto EQ 114/500 Bresser Galaxia EQ-Sky 114/900 Spiegelteleskop Omegon Teleskop AC 90/1000 EQ-2 Celestron Travel Scope 50 Celestron StarSense Explorer LT 70AZ Refractor Telescope Celestron AstroMaster 130EQ Gosky Piper 12 x 55 Monokular Bresser Teleskop Arcturus 60/700 Omegon Teleskop N 150/750 EQ-4 Bresser Refraktor Teleskop Classic 70/350 Teleskop 76700 KOSMOS 676889 Entdecker-Teleskop
Öffnungsdurchmesser 90 mm 50 mm 130 mm 130 mm 114 mm 130 mm 114 mm 114 mm 90 mm 50 mm 70 mm 130 mm 55 mm 60 mm 150 mm 70 mm 76 mm Nicht angegeben
Vergrößerung 36X-675X 250x 650 mm Manuell 45x, 225x bis 487x bis 375x 45x bis 675x bis 200x 20x-45x 70x 130x 12x 35x-262x Nicht angegeben 20x-87.5x 20-350x 20x / 100x
Gewicht Unbekannt 3 kg 16,47 kg 8,71 kg 5.58 kg 13 kg 8 kg 14 kg 10 kg 1 kg 3,35 kg 7.71 kg leicht 2 kg Nicht angegeben 2,3 kg 5,18 kg 806 g
Sichtfeld Unbekannt Unbekannt unbekannt Nicht angegeben Nicht angegeben nicht angegeben nicht angegeben Nicht angegeben unbekannt N/A Nicht angegeben Nicht angegeben 352 ft/1000 yds Nicht angegeben Nicht angegeben Weitfeld Unbekannt Nicht angegeben
Montageart Werkzeugfrei Motorisierte EQ-320 Altazimut Equatorial äquatorial äquatoriale Äquatorial Äquatoriale Altazimuth Altazimut Equatorial Altazimut Altazimut EQ-4 Stativ Äquatoriale Montierung Einfach
Optische Bauart Refraktor Apochromatisch Spiegelteleskop Newtonian-Reflektor Reflektor Spiegelteleskop Newton-Spiegelteleskop Spiegelteleskop Refraktor Refraktor Refraktor Reflektor BAK-4 Linsenteleskop Newton Reflektor Refraktor Refraktor Refraktor
  » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
Counter