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Planeten, Mond, Sonne: Komplett-Guide 2026

12.03.2026 33 mal gelesen 1 Kommentare
  • Der Komplett-Guide 2026 bietet detaillierte Informationen zu den besten Beobachtungszeiten für Planeten und den Mond.
  • Die Sonne wird mit sicheren Beobachtungsmethoden und den besten Teleskopen für Sonnenbeobachtungen vorgestellt.
  • Zusätzlich enthält der Guide Tipps zur Planung von Beobachtungsnächten und zu astronomischen Ereignissen im Jahr 2026.
Unser Sonnensystem ist ein dynamisches Gravitationssystem, in dem acht Planeten, über 200 natürliche Monde und eine G-Typ-Hauptreihenstern zusammenwirken – und die Wechselwirkungen zwischen diesen Körpern bestimmen alles, von den Gezeiten auf der Erde bis zur Stabilität der Umlaufbahnen über Milliarden von Jahren. Die Sonne vereint dabei 99,86 % der gesamten Systemmasse auf sich und treibt durch ihren Strahlungsdruck und den Sonnenwind die Physik jedes einzelnen Planeten aktiv mit an. Felsige Gesteinsplaneten wie Mars und Erde verhalten sich dabei grundlegend anders als die Gasriesen Jupiter und Saturn, die selbst kleine Sonnensysteme in sich tragen – Jupiter allein hat 95 bekannte Monde. Der Erdmond wiederum ist mit einem Verhältnis von 1:81 zur Erdmasse außergewöhnlich groß für einen natürlichen Satelliten und stabilisiert die Erdachsenneigung auf 22,1 bis 24,5 Grad, was stabile Klimazonen erst möglich macht. Wer die Mechanismen hinter Planetenentstehung, Gezeitenkräften und Sonnenaktivität versteht, begreift nicht nur unser Sonnensystem – sondern auch die Grundprinzipien, nach denen tausende exoplanetare Systeme im Universum aufgebaut sind.

Aufbau und Struktur des Sonnensystems: Planeten, Zonen und Umlaufbahnen

Das Sonnensystem erstreckt sich über eine Distanz von etwa 100.000 Astronomischen Einheiten (AE), wenn man die äußere Oortsche Wolke einbezieht – doch der Bereich, in dem die acht Planeten ihre Bahnen ziehen, konzentriert sich auf die inneren 30 bis 50 AE. Diese enorme Raumstruktur folgt keinem Zufall: Gravitation, Entstehungsgeschichte und die Zusammensetzung des ursprünglichen protoplanetaren Nebels haben jeden Körper exakt dort platziert, wo er heute anzutreffen ist. Wer das Sonnensystem wirklich verstehen will, muss es als dynamisches, hierarchisch gegliedertes System begreifen – nicht als statische Ansammlung von Himmelskörpern.

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Die zwei Hauptzonen: Terrestrische und jovianische Welt

Die fundamentale Trennlinie verläuft beim Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter, etwa 2,2 bis 3,2 AE von der Sonne entfernt. Diesseits davon liegen die vier terrestrischen Planeten – Merkur, Venus, Erde und Mars – mit felsigen Oberflächen, geringer Größe und hoher Dichte (zwischen 3,9 und 5,5 g/cm³). Jenseits des Gürtels dominieren die Gasriesen Jupiter und Saturn sowie die Eisriesen Uranus und Neptun. Jupiter allein vereint dabei mehr Masse auf sich als alle anderen Planeten zusammen – sein Einfluss auf die Gesamtarchitektur des Systems ist nicht zu unterschätzen. Einen umfassenden Einstieg in die Vielfalt dieser Welten bietet ein Überblick über die acht Planeten und ihre charakteristischen Eigenschaften.

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Die Schneelinie bei etwa 3 AE spielt für das Verständnis dieser Zweiteilung eine entscheidende Rolle. Jenseits dieser Grenze konnten Wasser, Methan und Ammoniak in fester Form vorliegen, was die Entstehung massiver Kerne und schließlich die Akkretion riesiger Gashüllen ermöglichte. Innerhalb der Schneelinie blieb nur gesteinsbildendes Material übrig – mit direkt spürbaren Folgen für Planetengröße und -zusammensetzung.

Umlaufbahnen: Keplersche Gesetze und reale Abweichungen

Die Umlaufbahnen der Planeten sind keine perfekten Kreise, sondern Ellipsen – wie Johannes Kepler im 17. Jahrhundert mit seinen drei Gesetzen mathematisch präzise beschrieb. Merkurs Bahn weist mit einer Exzentrizität von 0,206 die größte Abweichung von der Kreisform auf, was zu einer Distanzvariation zwischen 46 und 70 Millionen Kilometern zur Sonne führt. Die Erdrotation um die Sonne dauert exakt 365,25 Tage und definiert unsere Zeitrechnung – ein Wert, der auf den ersten Blick trivial erscheint, aber der Schlüssel zur Stabilität ist, die das Leben auf der Erde überhaupt erst möglich macht.

Besondere Beachtung verdienen die sogenannten Resonanzen: Jupiter und Saturn stehen nahezu in einer 5:2-Resonanz, Neptun und Pluto exakt in einer 3:2-Resonanz. Diese gravitativen Kopplungen stabilisieren das System langfristig und erklären, warum manche Bahnbereiche nahezu leer sind – ein Phänomen, das als Kirkwood-Lücken im Asteroidengürtel sichtbar wird. Die Kleinkörper in diesem Gürtel sind dabei weit mehr als kosmischer Schutt:

  • Sie repräsentieren das unveränderte Urmaterial der Frühzeit des Sonnensystems
  • Ihre Zusammensetzung variiert stark je nach Abstand zur Sonne (C-Typ, S-Typ, M-Typ-Asteroiden)
  • Ihre Verteilung verrät gravitationale Störungen durch Jupiter über Milliarden von Jahren

Gerade die chemische und physikalische Analyse dieser Körper liefert entscheidende Rückschlüsse auf die Planetenentstehung – wie man bei einem näheren Blick auf das, was Asteroiden über die Entstehung der Planeten verraten, eindrucksvoll nachvollziehen kann. Das Sonnensystem ist damit kein abgeschlossenes Lehrbuchobjekt, sondern ein fortlaufend lesbares Archiv seiner eigenen Geschichte.

Die Sonne als Energiequelle und Gravitationszentrum: Schichten, Strahlung und Einfluss

Mit einer Masse von 1,989 × 10³⁰ Kilogramm vereint die Sonne rund 99,86 Prozent der gesamten Materie des Sonnensystems auf sich – alles, was um sie kreist, Planeten, Monde, Asteroiden und Kometen zusammengenommen, macht gerade einmal 0,14 Prozent aus. Wer verstehen will, wie unser Planetensystem funktioniert, muss zunächst begreifen, was diesen zentralen Stern antreibt und zusammenhält. Die Gravitation der Sonne reicht dabei weit über die Neptunbahn hinaus: Die Heliopause, wo der Sonnenwind auf das interstellare Medium trifft, liegt bei etwa 120 Astronomischen Einheiten (AE) von der Erde entfernt.

Aufbau: Vom Kern bis zur Korona

Die Sonne ist kein homogener Ball aus glühendem Gas, sondern ein strukturiertes Schichtensystem mit klar unterscheidbaren Zonen. Im Kern, der sich bis etwa 25 Prozent des Sonnenradius erstreckt, herrschen Temperaturen von rund 15 Millionen Kelvin und Drücke von 2,5 × 10¹⁶ Pascal – Bedingungen, die Wasserstoffkerne zur Kernfusion zwingen. Pro Sekunde wandelt die Sonne dabei etwa 600 Millionen Tonnen Wasserstoff in Helium um, wobei rund 4 Millionen Tonnen als Energie nach E=mc² freigesetzt werden.

  • Strahlungszone (25–70 % des Radius): Photonen brauchen hier 100.000 bis zu einer Million Jahre, um nach außen zu diffundieren
  • Konvektionszone (70–100 % bis zur Photosphäre): Heiße Plasmablasen steigen auf, kühlen sich ab und sinken wieder – sichtbar als Granulation
  • Photosphäre: Die sichtbare Oberfläche bei ~5.778 Kelvin, nur etwa 500 km dick
  • Chromosphäre und Korona: Paradoxerweise steigen die Temperaturen hier auf über 1 Million Kelvin – das sogenannte Koronaheizungsproblem ist bis heute nicht vollständig gelöst

Strahlungsspektrum und heliosphärischer Einfluss

Die Sonne emittiert Strahlung über das gesamte elektromagnetische Spektrum, von Radiowellen bis hin zu hochenergetischer Röntgen- und Gammastrahlung. Rund 44 Prozent der Gesamtleistung von 3,846 × 10²⁶ Watt entfallen auf den sichtbaren Bereich, etwa 48 Prozent auf Infrarot. Im Vergleich zu anderen Sternen ist die Sonne ein eher durchschnittlicher gelber Zwerg der Spektralklasse G2V – was bedeutet, dass die Bandbreite stellarer Eigenschaften im Universum enorm ist, von Objekten mit einem Bruchteil ihrer Leuchtkraft bis hin zu Hypergiganten, die das Milliardenfache abstrahlen.

Der Sonnenwind – ein kontinuierlicher Strom geladener Teilchen mit Geschwindigkeiten zwischen 400 und 800 km/s – formt die Magnetosphären aller Planeten aktiv mit. Besonders drastisch zeigt sich das bei Planeten ohne schützende Atmosphäre: der innerste Planet unseres Systems ist dieser solaren Strahlung nahezu schutzlos ausgesetzt, was seine extremen Temperaturschwankungen von über 600 Grad Celsius zwischen Tag- und Nachtseite maßgeblich erklärt. Sonneneruptionen und koronale Massenauswürfe (CMEs) können zudem innerhalb von Stunden starke geomagnetische Stürme auslösen, die Satelliten, Stromnetze und GPS-Systeme ernsthaft gefährden – der Carrington-Event von 1859 wäre heute nach Schätzungen ein wirtschaftlicher Schaden im Billionen-Dollar-Bereich.

Vergleich der Himmelskörper im Sonnensystem

Himmelskörper Typ Masse (kg) Durchmesser (km) Anzahl der Monde Besonderheiten
Sonne Stern 1,989 × 10³⁰ 1,391,000 0 99,86 % der Systemmasse, Energiequelle
Merkur Terrestrischer Planet 3,285 × 10²³ 4,880 0 Keine Atmosphäre, extreme Temperaturunterschiede
Venus Terrestrischer Planet 4,867 × 10²⁴ 12,104 0 Massive Treibhausgase, hohe Oberflächentemperatur
Erde Terrestrischer Planet 5,972 × 10²⁴ 12,742 1 Unterstützt Leben, stabile Atmosphäre
Mars Terrestrischer Planet 6,417 × 10²³ 6,779 2 Mögliche einstige Wasserressourcen, roter Planet
Jupiter Gasriese 1,898 × 10²7 139,822 79 Größter Planet, Großer Roter Fleck
Saturn Gasriese 5,683 × 10²6 116,464 83 Berühmt für seine Ringe
Uranus Eisriese 8,681 × 10²5 50,724 27 Ungewöhnliche axiale Neigung
Neptun Eisriese 1,024 × 10²6 49,244 14 Höchste Windgeschwindigkeiten im Sonnensystem
Erdmond Natürlicher Satellit 7,342 × 10²2 3,474 - Größter Mond relativ zur Planetenmasse

Extremwelten: Atmosphären, Temperaturen und Wetterphänomene auf den Planeten

Wer die Planeten unseres Sonnensystems wirklich verstehen will, muss ihre atmosphärischen Bedingungen kennen – denn nirgendwo offenbart sich planetare Physik eindrucksvoller als in Wetter, Druck und Temperatur. Die Bandbreite reicht von nahezu luftlosen Felsenwüsten bis zu Gasriesen mit Windgeschwindigkeiten, die jeden irdischen Hurrikan wie eine Brise wirken lassen.

Höllenfeuer und Eiswüsten: Die Temperaturextreme

Die Venus führt die Rangliste der Extremwelten an: Mit einem Oberflächendruck von 92 bar – vergleichbar mit einer Meerestiefe von 900 Metern auf der Erde – und Temperaturen um 465 °C ist sie wärmer als Merkur, obwohl sie doppelt so weit von der Sonne entfernt ist. Wer verstehen will, warum ein dichter CO₂-Mantel mit Schwefelsäurewolken einen Planeten in einen Ofen verwandelt, sollte sich mit den geologischen und atmosphärischen Prozessen beschäftigen, die die Venus zum unwirtlichsten Ort im Sonnensystem machen. Der entscheidende Mechanismus ist ein außer Kontrolle geratener Treibhauseffekt, der als warnendes Modell für Klimaforschung auf der Erde dient.

Am anderen Ende der Skala steht Uranus mit Temperaturen bis –224 °C in der Tropopause – kälter als selbst Neptun, obwohl Uranus der Sonne näher ist. Das hängt unmittelbar mit seiner axialen Neigung von 98° zusammen: Der Planet rotiert quasi auf seiner Seite, was zu einem extrem ungleichmäßigen Energiehaushalt führt. Diese ungewöhnliche Achsneigung und ihre Konsequenzen für Jahreszeiten und innere Wärme sind bis heute nicht vollständig erklärt.

Sturmgiganten: Wenn Wetter zur Dauererscheinung wird

Auf den Gasriesen sind Wetterphänomene keine vorübergehenden Ereignisse, sondern strukturelle Merkmale. Jupiters Großer Roter Fleck ist ein Hochdrucksystem, das seit mindestens 350 Jahren existiert und zeitweise größer als die Erde war – aktuell hat es sich auf etwa 14.000 km Durchmesser verkleinert. Neben diesem ikonischen Sturm besitzt Jupiter weitere bemerkenswerte atmosphärische Strukturen, darunter Ammoniakkristallwolken in Bändern und Zonen sowie Blitze, die tausendmal stärker als terrestrische Entladungen sind.

Neptun übertrifft alle anderen Planeten in puncto Windgeschwindigkeit: Messwerte der Voyager-2-Sonde von 1989 dokumentieren Winde bis zu 2.100 km/h – angetrieben von einer inneren Wärmequelle, die mehr Energie abstrahlt als Neptun von der Sonne empfängt. Die aktuellen Erkenntnisse über Neptuns rasende Atmosphärenzirkulation zeigen, dass selbst die Energiequelle dieser Stürme noch Gegenstand aktiver Forschung ist.

Für den gezielten Vergleich der Planetenatmosphären lohnt sich folgende Übersicht der wichtigsten Klimatreiber:

  • Zusammensetzung: CO₂ dominiert Venus und Mars, Wasserstoff/Helium die Gasriesen, Stickstoff/Sauerstoff die Erde
  • Druck: reicht von 0,006 bar auf dem Mars bis 92 bar auf der Venus
  • Innere Wärmequellen: Jupiter, Saturn und Neptun strahlen mehr Energie ab als sie aufnehmen – treibende Kraft für Konvektion und Stürme
  • Axiale Neigung: bestimmt Saisonalität und Energieverteilung fundamental

Das Studium dieser Extrembedingungen liefert nicht nur faszinierende Einblicke in Planetenphysik, sondern schärft auch das Verständnis für die Empfindlichkeit des irdischen Klimasystems – ein direkter wissenschaftlicher Mehrwert, der weit über reine Astronomie hinausgeht.

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Häufige Fragen zu unserem Sonnensystem

Was sind die Hauptunterschiede zwischen terrestrischen und jovianischen Planeten?

Terrestrische Planeten wie Erde und Mars haben feste Oberflächen und bestehen hauptsächlich aus Gestein. Jovianische Planeten wie Jupiter und Saturn sind Gasriesen mit dichten Atmosphären und besitzen keine festen Oberflächen.

Warum hat der Erdmond einen so großen Einfluss auf die Gezeiten?

Der Mond übt durch seine Gravitation eine Anziehungskraft auf die Erde aus, was zu Gezeiten führt. Diese Anziehung sorgt dafür, dass sich Wasser in den Ozeanen anhebt und absinkt, was die regelmäßigen Gezeiten verursacht.

Wie entsteht die Sonnenenergie?

Die Sonnenenergie entsteht durch den Prozess der Kernfusion im Kern der Sonne, wo Wasserstoffkerne zu Helium verschmelzen und dabei enorme Energiemengen in Form von Licht und Wärme freisetzen.

Welche Planeten haben Ringe?

Die Planeten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun haben Ringe, wobei Saturns Ringe die bekanntesten und auffälligsten sind. Diese Ringe bestehen hauptsächlich aus Eis- und Gesteinspartikeln.

Warum ist der Mars als der rote Planet bekannt?

Mars wird als der rote Planet bezeichnet, weil seine Oberfläche Eisenoxid, auch bekannt als Rost, enthält. Dieses Eisenoxid verleiht dem Planeten seine charakteristische rote Farbe.

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Wow, der artikel ist echt interesant, aber ich mus sagen dass ich ein bisschen verwirrt bin. Also, wo fang ich an? Die ganze sache mit den Gasriesen und den Gesteinsplaneten ist schon echt spannend. Ich mein, Jupiter als der größte Planet, so riesig das er mehrere Monde hat, das ist echt krass! Und das Jupiter mehr Masse hat als alle anderen zusammen, wie kann das sein? Muss alles viel schwerer sein als ich dachte.

Und dan dieser Erdmond, der ist so groß im verhältnis zur Erde, das hat mich echt überrascht! Ich frage mich, wie das aussehn würde, wenn der Mond viel kleiner wäre? Ob die Erde dan anders würde sein? Vielleicht hätten wir keine Gezeiten oder so? Unklar..

Ich fand auch ein bisschen merkwürdig das, das Sonnensystem sich so weit zieht, aber die Planeten nur in einem bestimmten Bereich sind. Wie beeinflusst das die Dinge? Also wenn die inneren 30-50 AE die "aktive Zone" sind, was passiert dann mit allem anderen? Sind die anderen Bereiche leer oder sind da auch andere zeug die wir noch nicht entdeckt haben??

Und der Vergleich von Venus und Merkur ist auch richtig wild. Warum ist Venus heißer, obwohl sie weiter weg ist? Ich hätte gedacht, näher zur Sonne wäre immer heißer. Das ding mit dem Treibhauseffekt klingt sehr wichtig, aber auch gruselig für unser Klima hier auf der Erde.

Naja, ich denke der artikel hat mir viel zu denken gegeben, aber ich weiß einfach nicht allles. Der Weltraum ist echt ein komplexes Thema, vielleicht fang ich mal an Bücher darüber zu lesen oder so. ✨

Zusammenfassung des Artikels

Planeten, Mond, Sonne verstehen und nutzen. Umfassender Guide mit Experten-Tipps und Praxis-Wissen.

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Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Nutze den Überblick über die acht Planeten, um die einzigartigen Eigenschaften und Bedingungen der einzelnen Himmelskörper zu verstehen und sie miteinander zu vergleichen.
  2. Informiere dich über die besonderen Bedingungen auf der Erde, die das Leben ermöglichen, und ziehe Parallelen zu den Extrembedingungen auf anderen Planeten.
  3. Erforsche die Asteroiden im Asteroidengürtel und deren Bedeutung für die Planetenentstehung, um ein tieferes Verständnis für die Dynamik des Sonnensystems zu entwickeln.
  4. Verfolge die Sonnenaktivität und deren Auswirkungen auf das Sonnensystem, insbesondere durch den Sonnenwind und geomagnetische Stürme, um die Wechselwirkungen zwischen Sonne und Planeten besser zu verstehen.
  5. Nutze das Wissen über die Wetterphänomene auf den Gasriesen, um die unterschiedlichen atmosphärischen Bedingungen und deren Einfluss auf die Planeten zu analysieren und zu vergleichen.

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Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

Öffnungsdurchmesser 90 mm
Vergrößerung 36X-675X
Gewicht Unbekannt
Sichtfeld Unbekannt
Montageart Werkzeugfrei
Optische Bauart Refraktor
Öffnungsdurchmesser 50 mm
Vergrößerung 250x
Gewicht 3 kg
Sichtfeld Unbekannt
Montageart Motorisierte
Optische Bauart Apochromatisch
Öffnungsdurchmesser 130 mm
Vergrößerung 650 mm
Gewicht 16,47 kg
Sichtfeld unbekannt
Montageart EQ-320
Optische Bauart Spiegelteleskop
Öffnungsdurchmesser 130 mm
Vergrößerung Manuell
Gewicht 8,71 kg
Sichtfeld Nicht angegeben
Montageart Altazimut
Optische Bauart Newtonian-Reflektor
Öffnungsdurchmesser 114 mm
Vergrößerung 45x, 225x
Gewicht 5.58 kg
Sichtfeld Nicht angegeben
Montageart Equatorial
Optische Bauart Reflektor
Öffnungsdurchmesser 130 mm
Vergrößerung bis 487x
Gewicht 13 kg
Sichtfeld nicht angegeben
Montageart äquatorial
Optische Bauart Spiegelteleskop
Öffnungsdurchmesser 114 mm
Vergrößerung bis 375x
Gewicht 8 kg
Sichtfeld nicht angegeben
Montageart äquatoriale
Optische Bauart Newton-Spiegelteleskop
Öffnungsdurchmesser 114 mm
Vergrößerung 45x bis 675x
Gewicht 14 kg
Sichtfeld Nicht angegeben
Montageart Äquatorial
Optische Bauart Spiegelteleskop
Öffnungsdurchmesser 90 mm
Vergrößerung bis 200x
Gewicht 10 kg
Sichtfeld unbekannt
Montageart Äquatoriale
Optische Bauart Refraktor
Öffnungsdurchmesser 50 mm
Vergrößerung 20x-45x
Gewicht 1 kg
Sichtfeld N/A
Montageart Altazimuth
Optische Bauart Refraktor
Öffnungsdurchmesser 70 mm
Vergrößerung 70x
Gewicht 3,35 kg
Sichtfeld Nicht angegeben
Montageart Altazimut
Optische Bauart Refraktor
Öffnungsdurchmesser 130 mm
Vergrößerung 130x
Gewicht 7.71 kg
Sichtfeld Nicht angegeben
Montageart Equatorial
Optische Bauart Reflektor
Öffnungsdurchmesser 55 mm
Vergrößerung 12x
Gewicht leicht
Sichtfeld 352 ft/1000 yds
Montageart Altazimut
Optische Bauart BAK-4
Öffnungsdurchmesser 60 mm
Vergrößerung 35x-262x
Gewicht 2 kg
Sichtfeld Nicht angegeben
Montageart Altazimut
Optische Bauart Linsenteleskop
Öffnungsdurchmesser 150 mm
Vergrößerung Nicht angegeben
Gewicht Nicht angegeben
Sichtfeld Nicht angegeben
Montageart EQ-4
Optische Bauart Newton Reflektor
Öffnungsdurchmesser 70 mm
Vergrößerung 20x-87.5x
Gewicht 2,3 kg
Sichtfeld Weitfeld
Montageart Stativ
Optische Bauart Refraktor
Öffnungsdurchmesser 76 mm
Vergrößerung 20-350x
Gewicht 5,18 kg
Sichtfeld Unbekannt
Montageart Äquatoriale Montierung
Optische Bauart Refraktor
Öffnungsdurchmesser Nicht angegeben
Vergrößerung 20x / 100x
Gewicht 806 g
Sichtfeld Nicht angegeben
Montageart Einfach
Optische Bauart Refraktor
  Yelyee 90mm Astronomie Teleskop ZWO Seestar S50 Omegon Teleskop Advanced 130/650 EQ-320 Celestron StarSense Explorer 130 mm Tisch-Dobson-Teleskop Celestron PowerSeeker 114EQ Reflector Telescope Bresser Spiegelteleskop Spica EQ 130/650 Bresser Spiegelteleskop Pluto EQ 114/500 Bresser Galaxia EQ-Sky 114/900 Spiegelteleskop Omegon Teleskop AC 90/1000 EQ-2 Celestron Travel Scope 50 Celestron StarSense Explorer LT 70AZ Refractor Telescope Celestron AstroMaster 130EQ Gosky Piper 12 x 55 Monokular Bresser Teleskop Arcturus 60/700 Omegon Teleskop N 150/750 EQ-4 Bresser Refraktor Teleskop Classic 70/350 Teleskop 76700 KOSMOS 676889 Entdecker-Teleskop
  Yelyee 90mm Astronomie Teleskop ZWO Seestar S50 Omegon Teleskop Advanced 130/650 EQ-320 Celestron StarSense Explorer 130 mm Tisch-Dobson-Teleskop Celestron PowerSeeker 114EQ Reflector Telescope Bresser Spiegelteleskop Spica EQ 130/650 Bresser Spiegelteleskop Pluto EQ 114/500 Bresser Galaxia EQ-Sky 114/900 Spiegelteleskop Omegon Teleskop AC 90/1000 EQ-2 Celestron Travel Scope 50 Celestron StarSense Explorer LT 70AZ Refractor Telescope Celestron AstroMaster 130EQ Gosky Piper 12 x 55 Monokular Bresser Teleskop Arcturus 60/700 Omegon Teleskop N 150/750 EQ-4 Bresser Refraktor Teleskop Classic 70/350 Teleskop 76700 KOSMOS 676889 Entdecker-Teleskop
Öffnungsdurchmesser 90 mm 50 mm 130 mm 130 mm 114 mm 130 mm 114 mm 114 mm 90 mm 50 mm 70 mm 130 mm 55 mm 60 mm 150 mm 70 mm 76 mm Nicht angegeben
Vergrößerung 36X-675X 250x 650 mm Manuell 45x, 225x bis 487x bis 375x 45x bis 675x bis 200x 20x-45x 70x 130x 12x 35x-262x Nicht angegeben 20x-87.5x 20-350x 20x / 100x
Gewicht Unbekannt 3 kg 16,47 kg 8,71 kg 5.58 kg 13 kg 8 kg 14 kg 10 kg 1 kg 3,35 kg 7.71 kg leicht 2 kg Nicht angegeben 2,3 kg 5,18 kg 806 g
Sichtfeld Unbekannt Unbekannt unbekannt Nicht angegeben Nicht angegeben nicht angegeben nicht angegeben Nicht angegeben unbekannt N/A Nicht angegeben Nicht angegeben 352 ft/1000 yds Nicht angegeben Nicht angegeben Weitfeld Unbekannt Nicht angegeben
Montageart Werkzeugfrei Motorisierte EQ-320 Altazimut Equatorial äquatorial äquatoriale Äquatorial Äquatoriale Altazimuth Altazimut Equatorial Altazimut Altazimut EQ-4 Stativ Äquatoriale Montierung Einfach
Optische Bauart Refraktor Apochromatisch Spiegelteleskop Newtonian-Reflektor Reflektor Spiegelteleskop Newton-Spiegelteleskop Spiegelteleskop Refraktor Refraktor Refraktor Reflektor BAK-4 Linsenteleskop Newton Reflektor Refraktor Refraktor Refraktor
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